Wie viel Platz braucht ein CSC? Rechnung mit Beispiel für den Flächenbedarf
- Kim Immanuel Krämer

- 20. Apr. 2024
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Aug.
Im heutigen Artikel geht es um die Nutzfläche eines Indoor-CSCs. Genauer gesagt stelle ich euch einen Weg vor, wie ihr den Flächenbedarf eures CSCs ermitteln könnt. Schon einmal vorweg: Es ist kein Hexenwerk. Um den Flächenbedarf eines CSCs zu ermitteln, werden natürlich ein paar Daten benötigt. Bei der Berechnung orientiere ich mich an Mittelwerten, um es nicht unnötig zu verkomplizieren. Die Auswahl der einzelnen Werte wird im Verlauf der Berechnung verständlich erläutert. Wir tasten uns Schritt für Schritt vor, um am Ende eine nachvollziehbare Rechnung zu haben, die uns zumindest einen ersten Überblick über den Platzbedarf eines CSCs geben kann.
Inhalt
1. Berechnungsgrundlagen / Flächenbedarf CSC
Nehmen wir an, du hast bereits einen Club in Gründung und möchtest ausrechnen, wie viel Fläche du für den Blüteraum benötigst. Als Grundlage für die Berechnung solltest du vorab folgende Daten erfassen:
Wie viele Mitglieder plant der Club nach der ersten Ernte zu haben?
Wie viel wird ein Mitglied im Durchschnitt pro Monat abnehmen?
Wie hoch ist der durchschnittliche Ertrag pro m²?
Aktueller Konsens im Austausch mit mehreren Clubgründern deutschlandweit ist, dass man im Durchschnitt mit ca. 20–25 Gramm pro Mitglied und Monat rechnet. Sicherlich wird es Clubs geben, die deutlich darunter liegen, aber auch solche, die deutlich darüber liegen werden. Um einen möglichst genauen Wert zu ermitteln, müsste innerhalb der Clubgemeinschaft eine Umfrage durchgeführt werden. Der Einfachheit halber führe ich die Beispielrechnung mit einer durchschnittlichen Abnahme von 25 g pro Mitglied und Monat sowie einer Auslastung von 100 % (500 Mitglieder) durch. Anschließend lässt sie sich notfalls auch auf 400, 300, 200, 100 etc. Mitglieder herunterbrechen.
Des Weiteren sollte für die Berechnung ein Durchschnittswert für den Ertrag pro Quadratmeter vorliegen. Da die herrschenden Anbaubedingungen sowie die Genetik den Ertrag maßgeblich beeinflussen, ist eine präzise, pauschale Aussage nicht einfach zu treffen- sie hängt stark von der Expertise des einzelnen Growers bzw. Teams ab. Generell liegen gute Indoor-Erträge zwischen 300 und 500 Gramm pro Quadratmeter, und zwar ohne CO₂-Supplementierung. Für meine Berechnung orientiere ich mich an einem realistischen Mittelwert von 400 Gramm pro Quadratmeter. Wird CO₂ supplementiert und sind die nötige Expertise sowie Ausrüstung vorhanden, sind natürlich auch problemlos mehr als 500 g/m² zu schaffen.
Es ist vermutlich selbsterklärend, dass in der praktischen Umsetzung alles nach Plan laufen sollte, damit die errechnete Ernte auch eintrifft. Kontaminationen, Strom- und Geräteausfälle oder Fehler beim Anbau können sich natürlich negativ auf die erwirtschaftete Erntemenge auswirken.
Sind die grundlegenden Fragen geklärt, können wir uns den Gerätschaften zuwenden, die für einen erfolgreichen Indoor-Grow unerlässlich sind und die Fläche eines CSCs maßgeblich mitbestimmen: den Leuchtmitteln. Unterschiedliche Leuchtmittel in unterschiedlichen Ausprägungen und Effizienzklassen können einem unerfahrenen Grower die Berechnung erschweren. Effiziente Leuchtmittel mit großer Leistungsaufnahme können mehr Fläche beleuchten als vergleichsweise ineffiziente Leuchtmittel mit geringerer Leistungsaufnahme. Wie finde ich also heraus, wie viele Lichter ich benötige, um den Flächenbedarf zu ermitteln?
Dafür sollte zunächst geklärt sein, wie viel Licht benötigt wird, um die ca. 400 Gramm pro Quadratmeter realisieren zu können.
2. Erklärung: PPFD & DLI
Kommen wir also zu den ersten Begrifflichkeiten, die weiterer Erklärung bedürfen. In Bezug auf Leuchtmittel sind insbesondere zwei Begriffe essenziell für unsere Berechnungen:
PPFD (Photosynthetic Photon Flux Density; deutsch: photosynthetische Photonenflussdichte)
DLI (Daily Light Integral; deutsch: tägliches Lichtintegral)
Der PPFD-Wert gibt an, wie viele Lichtteilchen im Wellenlängenbereich von 400 bis 700 nm - also photosynthetisch verwertbares Licht - eine Lichtquelle pro Sekunde auf einer Fläche von einem Quadratmeter abgibt.
sinngemäß nach cre.science: Pflanzenbeleuchtung in Zahlen
Cannabispflanzen können nur das Licht in den oben genannten Wellenlängen für das Wachstum nutzen. Daher ist der PPFD-Wert essenziell, um festzustellen, wie viel nutzbares Licht der Pflanze tatsächlich pro Quadratmeter zur Verfügung steht.
Der DLI gibt, einfach ausgedrückt, die Lichtmenge an, die die Pflanze an einem Tag erhält. Du kannst es dir wie bei einer Regentonne vorstellen: Der PPFD-Wert stellt die einzelnen Tropfen dar, und der DLI-Wert ist die tägliche Messung der Anzahl an Photonen, die auf der Anbaufläche angekommen sind und für die Photosynthese verwendet werden können.
3. Wie viel Licht wird benötigt?
Cannabis ist eine der wenigen Pflanzen, die selbst bei Werten über 950 bis 1.200 PPFD in der Blüte unter optimalen Bedingungen gedeihen können. Dies entspräche bei einer täglichen Beleuchtung von 12 Stunden einem DLI von 41 bis 51.
Um eine gute Qualität sowie eine ausreichende Menge sicherzustellen, sollte deine Anlage während der Blüte in der Lage sein, Werte von mindestens 800 PPFD auf deinem Pflanzendach aufrechtzuerhalten - bei einer Beleuchtung von 12 Stunden entspräche dies einem DLI von etwa 35. Solltest du unter diesem Durchschnittswert liegen, wird es sehr schwierig sein, das gesetzte Ziel von 400 Gramm/m² bei ausreichender Qualität zu erreichen. Die möglichen Spitzen, die deine Pflanzen vertragen, sind selbstverständlich stark von der Genetik sowie den Umgebungsfaktoren abhängig und können unter idealen Bedingungen auch durchaus höher als 800 PPFD liegen. Bei der Supplementierung von CO₂ können auch Werte über 1.200 aufrechterhalten werden.
Nun weißt du, dass das Ziel deiner Anlage darin besteht, im Blüteraum flächendeckend mindestens 800 PPFD während der Beleuchtungszeit über dem Pflanzendach zu erreichen, damit überhaupt eine Ernte von 400 Gramm/m² erreicht werden kann - umgerechneter DLI-Wert bei 12 h Beleuchtung: 35.
4. Beispiel: Spider Farmer G8600
Solltest du dich in diesem Bereich vorher noch nicht selbst informiert haben, ergeben die ein oder anderen Herstellerangaben zu den einzelnen Leuchtmitteln nun eventuell mehr Sinn für dich. Informierst du dich über eine Growlampe, wirst du spätestens in den Produktinformationen auf die oben erklärten Begriffe wie PPFD oder DLI stoßen.
Gehen wir nun anhand eines Beispiels etwas weiter ins Detail. Es gibt, wie erwähnt, viele verschiedene Leuchtmittel mit unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten. Da LEDs mittlerweile mit Abstand am effizientesten arbeiten, orientiere ich mich bei der Berechnung ebenfalls an diesem Leuchtmittel. Auch hier gibt es unzählige Lösungen, sowohl für kleine Grower als auch für große Gewächshäuser in Form von Zusatzbeleuchtungen. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels ist eines der effizientesten frei erhältlichen Leuchtmittel auf dem Markt die Spider Farmer G8600 mit einem Verbrauch von 867 Watt.
Solltest du in die Beschreibungen schauen, wirst du sogenannte Lightmaps vorfinden, die bereits vom Hersteller genaue PPFD-Werte für bestimmte Flächen angeben. Eine Lightmap der Spider Farmer, gemessen auf 1,50 m × 1,50 m, sieht wie folgt aus:

*https://migrolight.com/blogs/grow-light-reviews/the-best-value-grow-light-for-a-5-x-5-grow-tent-2023
Im Bild kannst du die durchschnittlichen PPFD-Werte sehen, die an jeder Position aufgezeichnet wurden. Der Abstand zur Lampe beträgt bei jeder Messung 30 cm. Wie du erkennen kannst, liegt der durchschnittliche PPFD bei 989 µmol/m²/s. Theoretisch lässt die Lampe demnach noch etwas Spielraum; insbesondere durch das Aneinanderreihen mit benachbarten Lampen fließt noch zusätzliches Licht in die äußeren Messbereiche. Um es nicht zu kompliziert zu gestalten, gehen wir in unserem Beispiel von einer beleuchtbaren Fläche von 1,60 m × 1,60 m bei leicht erhöhter Aufhängung aus, um flächendeckend ein Minimum von 800 PPFD gewährleisten zu können.
5. Berechnung: Wie viel muss produziert werden?
Nun haben wir eine Lampe ausgesucht und müssen nur noch berechnen, wie viele Lampen benötigt werden. In unserem Beispiel haben wir gesagt, dass der Club 500 Mitglieder hat, die jeweils 25 g pro Monat abnehmen werden. Das bedeutet, dass jeden Monat mindestens 12,5 kg getrocknetes Cannabis zur Verfügung stehen müssen, um die hungrigen Mäuler zu sättigen. Wichtig ist hierbei zu beachten, wie viel Zeit zwischen jedem einzelnen Durchlauf benötigt wird, bis die nächste Ernte verfügbar ist. Es gibt auch Methoden wie „Perpetual Harvesting“, die regelmäßige Ernten in kurzen Zeitabständen ermöglichen. Der Einfachheit halber orientiere ich mich jedoch an der klassischen Methode.
Die einfache, jedoch falsche Rechnung wäre demnach, die Fläche nun so zu berechnen, dass 12,5 kg Cannabis geerntet werden können. Da die Blütezeit für Cannabis jedoch mindestens 8, aber auch bis zu 12 Wochen betragen kann, würden wir hier schnell in Bedrängnis geraten: Nach der ersten Ernte würden alle Clubmitglieder bereits nach dem ersten Monat leer ausgehen. Um das zu verhindern, sollte ausreichend geplant werden. Hierzu sollte die gesamte Zeit in Betracht gezogen werden, die vom Blütestart bis zum fertigen Produkt benötigt wird. Rechnen wir mit 9 Wochen Blütedauer und anschließend 2 Wochen Trocknung und gehen davon aus, dass das Produkt direkt in der darauffolgenden Woche abgegeben werden kann, kommen insgesamt 12 Wochen zustande. So lange dauert es, bis aus der kleinen vorgezogenen Pflanze ein Endprodukt wird, welches von Mitgliedern konsumiert werden kann.
Nun wird schnell ersichtlich, dass demnach mehr Fläche beansprucht werden muss, als eventuell angenommen. Um alle Mitglieder zu versorgen, müssen bei jeder Ernte mindestens 37,5 kg getrocknete Blüten produziert werden, um die anschließenden 3 Monate auch überbrücken zu können.
6. Berechnung: Wie viel Blütefläche wird benötigt?
Also wissen wir nun, wie viel Gras produziert werden muss, um den Bedarf aller Mitglieder zu decken. Kombinieren wir nun folgende Daten, können wir die benötigte Fläche wie folgt errechnen:
37,5 kg ÷ 400 g/m² = 93,75 m² Fläche
Die gesamte Menge, die benötigt wird, teilen wir durch den durchschnittlichen Ernteertrag, den wir pro m² erwarten. Somit ergibt sich die reine, beleuchtete Nutzfläche, die pro Durchlauf benötigt wird, um 37,5 kg getrocknetes Cannabis zu produzieren. Hinzu kommen Laufwege, die benötigt werden, um an den Pflanzen zu arbeiten, sie zu transportieren usw. Ich habe in meiner Rechnung 15,25 m² Laufwege/Platz zusätzlich berücksichtigt und komme somit auf eine Fläche von mindestens 109 m² für den Blüteraum.
Wie viel Laufweg bzw. Platz benötigt wird, ist stark von der Anlage eines CSCs und der Planung/Aufteilung abhängig. Die benötigte Mindestmenge an Fläche für die Beleuchtung hingegen bleibt immer gleich – es sei denn, die Bedingungen werden noch weiter verbessert, sodass der durchschnittliche Ertrag pro m² erhöht werden kann.
7. Berechnung: Wie viele Lichter werden benötigt?
Wie viele Lichter du für diese 93,75 m² Fläche brauchst, errechnest du wie folgt: In unserem Beispiel deckt das Licht eine Fläche von 1,60 m × 1,60 m ab, also 2,56 m². Demnach teilen wir die zuvor errechnete benötigte Fläche durch die Fläche, die pro Licht abgedeckt wird:
93,75 m² ÷ 2,56 m² (1,60 m × 1,60 m) = 36,62
Demnach bräuchtest du 37 × die Spider Farmer G8600, um die Blütefläche aus dem Beispiel ausreichend zu beleuchten.
8. Wie viel Platz für den Vegetationsraum?
Wollen wir herausfinden, wie viel Platz für einen Vegetationsraum zur Verfügung stehen muss, fällt die Rechnung etwas komplizierter und vor allem individueller aus. Die Aufzucht von Stecklingen ist bereits auf kleinster Fläche möglich, da die Pflanzen in diesem Stadium vergleichsweise wenig Platz benötigen. Dies ermöglicht außerdem die Verteilung auf mehrere Stockwerke, beispielsweise wie in einem Regal. Auf diese Art und Weise können mehrere hundert Stecklinge pro Etage auf demselben Footprint gehalten und gezogen werden.
Außerdem richtet sich der Vegetationsraum maßgeblich nach den individuellen Anbaumethoden der einzelnen CSCs. Um einmal einen Vergleich zu schaffen:
Ein CSC entscheidet sich für den Anbau im Sea of Green und stellt bis zu 32 Pflanzen auf 1 m², um die Wachstumsphase so kurz wie möglich zu halten.
Ein weiterer CSC hingegen entscheidet sich dafür, in der Blüte 4 Pflanzen auf 1 m² unterzubringen, und gibt diesen Pflanzen dafür länger Zeit in der Wachstumsphase.
In beiden Fällen fallen der Platzbedarf für den Vegetationsraum und dessen Ausgestaltung anders aus.
Für unsere Musterrechnung gehen wir einmal von einem System mit 12 Regalen aus, die jeweils bis zu 90 Stecklinge unterbringen können. Diese könnten mehrstöckig auf bereits ca. 10 m² untergebracht werden. Zusätzlich wird bei Bedarf Platz für die weitere Vorzucht der Stecklinge benötigt - ein Anzuchtbereich, welcher in der Lage ist, Nachschub für die nächste Ernte bereitzustellen. Hierfür sind mindestens weitere 20 m² nötig. Hinzu kommen Mutterpflanzen, die verhältnismäßig viel Platz einnehmen; hierfür sollten mindestens 15 m² eingeplant werden. Des Weiteren muss auch hier Platz für Geräte, Laufwege etc. eingeplant werden.
Summa summarum können demnach für den Vegetationsraum mit Stecklings- und Vorzuchtbereich, Laufwegen und Gerätschaften mindestens weitere 45 m² eingeplant werden.
Je nachdem, wie viele Mutterpflanzen bzw. Genetiken ein CSC bereithalten oder sogar züchten möchte, kann der Platzbedarf hier theoretisch endlos weiter erhöht werden. Wir gehen in unserer Rechnung einmal von einem Minimum aus, um alles am Laufen zu halten und auch ein wenig Varietät anbieten zu können.
9. Zusätzliche Räume für Trocknung, Lagerung etc.
Zusätzlich zu dem Blüteraum und dem Vegetationsraum kommen Räume hinzu, die für die Fermentierung und Trocknung sowie für die Ernte mitsamt Trimming und Verpacken und der anschließenden Lagerung zuständig sind.
Für das Trimmen bei der Ernte und die Vorbereitung für das Trocknen werden etwa 15 m² benötigt. Zusätzlich sollte ein Raum für das Verpacken der Waren mit etwa 15 m² eingeplant werden. Für die Lagerung sollten je nach Deckenhöhe weitere 15 m² eingeplant werden, was insgesamt in etwa 45 m² darstellt.
Demnach wäre die Rechnung wie folgt:
109 m² Blütefläche + 45 m² Vegetationsraum + 45 m² restliche Räume (Ernte, Trocknung, Verpackung) inklusive Laufwege = 199 m²
10. Übersicht der benötigten Flächen
Daraus resultiert, dass ein CSC mit 500 Mitgliedern bei einer monatlichen Abnahme von jeweils 25 Gramm mindestens 199 m² Platz zur Verfügung haben sollte, um genug Ernte produzieren und verarbeiten zu können. Hierbei ist zu beachten, dass die benötigte Fläche stark von der Fähigkeit des einzelnen Growers bzw. Teams und dessen Equipment abhängig sein kann. Bei einem erfahrenen Team und einer geschlossenen Anlage mit CO₂-Supplementierung kann die benötigte Fläche zusätzlich spürbar reduziert werden - oder es kann auf gleicher Fläche mehr geerntet werden.
Übersicht der Räumlichkeiten | |
Raum | Fläche |
Blüteraum | 109 m² |
Vegetationsraum | 45 m² |
Ernte / Trimmen | 15 m² |
Verpacken | 15 m² |
Lagerung | 15 m² |
Gesamtfläche inkl. Laufwege ca. | 199 m² |
Generell ist festzuhalten, dass die individuelle Ausgestaltung, die verfügbaren Mittel sowie die vorhandene Expertise ausschlaggebend für die benötigte Fläche sein werden. Als grobe Richtlinie dürfte die oben genannte Rechnung jedoch gut dienen.
Zur individuellen Ausgestaltung und zu einzelnen Anbaumethoden sowie den benötigten Kosten werde ich in naher Zukunft noch weitere Artikel schreiben. Wenn dich das Thema interessiert oder du wichtige Informationen für dich gewinnen konntest, würde ich mich über ein Like freuen.
Vielen Dank fürs Lesen und grüne Grüße,
Kim Immanuel Krämer
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